Anna Höfler
aus Maria Enzersdorf. Ich lade Sie zum Gedankenaustausch ein.


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Bei einem kleinen Besuch bei den Kreuzschwestern in Laxenburg wurde ich liebevoll und spontan mit einem Stück Kuchen gestärkt. Aber, es war nicht der wunderbar schmeckende Kuchen, sondern die selbstverständliche Gastfreundschaft in diesem Haus, die mich beglückte. Ich arbeite ehrenamtlich oft bei Patienten in Pflegeheimen, oft war ich den ganzen Tag eingespannt, kein Mensch dachte daran mir etwas anzubieten, selbst zum Einkauf bin ich oft nicht mehr dazu gekommen und nun diese schöne Erfahrung in diesem Kloster.
Gastfreundschaft ist noch immer eine christliche Tugend - nur leider ein wenig aus der Mode gekommen.
Gott segne Sie und alle die Ihnen anvertraut sind!Danke!

"Jedermann", oder der "Brandner Kaspar?" - wie sehen sie ihr unweigerliches Ableben auf dieser Erde? Irgendwann hört sich in unserem Leben das Theater - so, oder so - auf und die Masken fallen ab, die Rollen haben sich ausgespielt... Wer bist du?
Nur die Erben fragen:"Was hatte er, oder sie?"
Ihr Lebensentwurf:"Signieren, oder resignieren sie ?"

"Menschen, die sehr mit Gott verbunden sind, haben Zeit für die Menschen. Menschen, die keine Zeit für Gott haben, haben auch keine Zeit für den Nächsten."
Kardinal Schönborn

nennt die Dinge beim Namen, ohne wenn und aber. Tötung ist Tötung und keine Errungenschaft, Missbrauch ist Missbrauch und keine Erscheinung der Evolution, Lieblosigkeit ist was sie ist und keiner Toleranz würdig.

... sind mit nicht unerheblichen Eingriffen verbunden und bergen die Gefahr von Infektionen, Blutungen und Fehlgeburten.
Haben Sie das gewusst?

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