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Anna Höfler
aus Maria Enzersdorf. Ich lade Sie zum Gedankenaustausch ein.


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Die ehrenamtlichen Mitarbeiter eines Besuchsteams spenden vor allem Freude und Zeit für:

Gespräche (einzeln, in Gruppen)
Zuhören, Verstehen

Motivation zu Aktivitäten (z.B. Basteln, zeichnen, malen, Spiele, Blumenpflege, Ausfahrt mit dem Rollstuhl, Spaziergänge)

Einfühlsame Betreuung

Eingehen auf persönliche Wünsche (z.B. Vorlesen, kleinere Ausflüge,)

Hilfestellung bei alltäglichen Dingen (Telefonate, Postwege) Begleitung bei Ausflügen und vermitteln den alten Menschen das wichtige Gefühl von:

Geborgenheit und Sicherheit

Gehört und ernst genommen werden

Nicht allein zu sein

Nützlich und wieder aktiv sein zu können

Gemeinschaft, Freundschaft
Begleitung, Anteilnahme

ist heutzutage ein allzu selten verwendetes Wort,
und trotzdem sehnt
sich unsere Welt mehr als je
nach Versöhnung.
Es gibt so viele Spannungen, so viel Unversöhntes in unserer Welt
und auch in uns selbst.
Wir brauchen dringend Versöhnung:
zwischen den Armen und die Reichen
zwischen den älteren und den jungen Generationen -
zwischen kranken oder behinderten und gesunden Menschen
zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen
zwischen den verschiedenen christlichen Kirchen
innerhalb der Familien
innerhalb der Gesellschaft
in meiner Beziehung zu Gott
in meiner Beziehung zu den Menschen um mich
in meiner Beziehung zu mir selbst und zu meiner Lebensweise

Setzen wir doch kleine Meilensteine.
SCHRITTE DER HOFFNUNG

„Ich komme gerne und verlässlich zu Dir!“
„Du gehörst zu uns!“
„Ich höre Dir aufmerksam, aktiv zu!“
„Ich rede nur gut über Dich!“
„Ich gehe ein Stück mit Dir!“
„Ich teile mit Dir!“
„Ich suche Dich gern auf!“
„Ich nehme Dich in mein Gebet, mein Herz!“
„Ich möchte Dich froh machen, Dich an meinem Licht erwärmen lassen!“
„Ich hole Dich aus Deiner Monotonie, Deiner Müdigkeit, Unzufriedenheit und Deinen Enttäuschungen, so gut es nur geht!“
„Hinter Deinen Krankheiten, Deinen Launen und sonstigen Beschwerlichkeiten steckt Du, ein wertvoller Mitmensch!“
„Ich habe mich dazu entschlossen und wage es konsequent mit Dir zu gehen!“
„Da ich auch meine Schattenseiten einwenig kenne und ernst nehme, bitte ich Dich schon jetzt, mir manchen Fehler zu verzeihen!“

„Unruhestifter zurecht weisen, 

Kleinmütige trösten, 

Sich der Schwachen annehmen, 

Gegner widerlegen, 

Sich vor Nachstellern hüten, 

Ungebildete lehren, 

Träge wachrütteln, 

Händelsucher zurückhalten, 

Eingebildeten den rechten Platz anweisen, 

Streitende besänftigen, 

Armen helfen, 

Unterdrückte befreien, 

Gute ermutigen, 

Böse ertragen, 

Und ach, alle lieben.“

Worte des Hl. Augustinus:

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